Schwäbisches Volkskundemuseum Oberschönenfeld 1984-2009
Band 42
Beate Spiegel / Elisabeth PLößl (Hrsg.)
Schwäbisches Volkskundemuseum Oberschönenfeld 1984-2009
Gesammeltes aus 25 Jahren
58 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen
ISSN 0935-4433
Oberschönenfeld: 2009
Preis: 4,90 EUR
Zum Inhalt:
Zum Geburtstag! Das Schwäbische Volkskundemuseum präsentiert zu seinem 25-jährigen Bestehen die reich bebilderte Publikation „Gesammeltes aus 25 Jahren“.
Das breit gefächerte inhaltliche Spektrum wird eröffnet von Museumsleiterin Beate Spiegel, die in ihren Beiträgen den Bogen vom Museum als „Depot der Vergangenheit“ zu den zukünftigen musealen Aufgaben und Perspektiven als „Wissensspeicher“ spannt und 25 Jahre Museumsgeschichte passieren lässt. Zu Wort kommt auch der Verwaltungsleiter des Museums, Harald Stör, der darlegt, dass (das) Museum schön ist, aber (viel) Geld kostet, dieses Geld aber auch „mehr als gut angelegt ist.“
Die folgenden Beiträge bieten einen Einblick in verschiedene Bereiche der Museumsarbeit. Horst Geppert berichtet über die Restaurierung eines der eindrucksvollsten Museumsobjekte, des Heiligen Grabes aus Täfertingen, die rund 600 Arbeitsstunden in Anspruch nahm. Ein im Wortsinn „brisantes“ Thema greift Claudia Fischer auf, nämlich den Umgang mit dem auf Nitratbasis hergestellten Filmmaterial eines 1988 erworbenen Fotobestandes der Bildjournalistin Erika Groth-Schmachtenberger (1906-1992). Einen weiteren bedeutenden Museumsbestand, die von Wilhelm Beck zusammengetragene Plakatsammlung mit Plakaten hauptsächlich aus dem Ersten Weltkrieg, hat sich Matthias Fieder vorgenommen: Er befasst sich mit den Bildentwürfen des plakativen Werbefeldzuges zur Zeichnung von Kriegsanleihen und damit einem wichtigen Aspekt in der Geschichte des politischen Plakates.
Während Elisabeth Plößl anhand von Karolina W.s Melkschemel für den biographischen Ansatz, die Verbindung von Sachkultur und Lebenslauf, bei der Sammeltätigkeit des Museums plädiert, stellt Claudia Drachsler die 2002 dem Museum übergebene umfangreiche Oster- und Schmuckeisammlung der Ärztin Anna Schmid vor.
Die beiden Beiträge von Mechthild Müller-Hennig betreffen die Kunstsammlung des Museums: Sie erinnert an deren Anfänge anhand der Ausstellung mit Werken von Josef Dilger (1899-1972) im Jahr 1996 und sie führt in den umfangreichen Bestand aus dem Nachlaß von Hanns Weidner (1906-1981) ein.
Ein weites Arbeitsfeld, das der Museumspädagogik und ihres Bildungs-und Vermittlungsauftrages, ist schließlich das Thema von Maria-Theresia Kugelmann-Schmid.
Wolfgang Reichert, der auf die Rolle des „Corporate Design“ für die öffentliche Wahrnehmung des Museums verweist, beschließt den bunten Beitrags-Reigen.
Erschienen in der Schriftenreihe der Museen des Bezirks Schwaben, Band 42.
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